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 Chaoszwergengeschichte

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glorin
Schwarzork
Schwarzork
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BeitragThema: Chaoszwergengeschichte   Di Dez 01, 2009 4:30 am

Geschrieben von Thorgrim (Aus dem alten Forum von Speedy kopiert!)

Ogrim Weißbart

Schon als „kleiner“ Zwerg, war Ogrim sehr stark und kämpferisch begabt. Er übertraf all seine Klanbrüder und Freunde in Stärke, Kämpferischem Geschick und im Trinken. Doch die Festung „Kazad Gnollengrom“ die seit Urgroßvater erbauen ließ, hatte ihren Grund unglücklicher Weise in der Nähe des Drakenwaldes, der Heimat der Tiermenschen und anderen üblen Kreaturen gesetzt, was bald mächtigen Einfluss auf das Schicksal Ogrims und dessen Vater nehmen sollte. Ständig stand die Festung unter den Angriffen von Tiermenschenverbänden, die immer wieder von Garthok dem Schlächter angeführt wurden und hohe Verluste auf beiden Seiten hinterließ. Ogrims Vater Thorgrim musste schon unzählige Male dieser Bestie im Zweikampf gegenübertreten der die Schlacht entschied. Die meisten Kämpfe zwischen den beiden Kontrahenten lagen weiter zurück als die Geburt Ogrims und diese Kämpfe dauerten oftmals tagelang an, bis Garthok gezwungen war, den Rückzug seiner Horde zu befehligen, um nicht vom dem Zwergenkönig erschlagen zu werden, der so verbittert kämpfte um sein Gefolge vor ihm und seinen Kriegern zu schützen. Doch der Kampf zwischen Thorgrim und Garthok im Jahre –847 (nach imperialer Zeitrechnung) sollte anders ausgehen und Ogrims Leben verändern, der dem Zweikämpf kauernd um Sorge zusah. Auch dieser Kampf zwischen Garthok und Thorgrim hielt schon wieder Stunden an, wobei es keinem Kämpfer gelang den anderen zu verwunden, oder gar zu treffen. Beide Kämpfer teilten viele Schläge aus, denen der Gegner aber entweder auswich oder sie parierte. Thorgrim sowie Garthok waren beide meisterhafte Nahkämpfer und außerordentlich begabt darin, doch sie konnten sich nicht bezwingen, bis der Minotaurenlord durch einen sehr schnellen Angriff und einen Moment der Unachtsamkeit Thorgrims mit einem Schlag von solcher Stärke den Ogrim noch nie gesehen, oder für möglich gehalten hätte, den Schild von Thorgrim durchbrach und ihn die Waffe an einen Felsen schmetterte. Der ein wenig benommene Zwerg raffte sich auf um weiterzukämpfen. Man konnte in seinen Augen das lodernder Feuer des Zorns sehen als er der Bestie entgegen lief und so schnell angriff an das es für Garthok unmöglich war den Schlag abzuwehren. Dieser Schlag mit dem Runenverzierten Hammer des Zwerges zertrümmerten den Schulterpanzer samt Schulterblatt des Monsters bei dem er sich ins Fleisch des Monsters eingrub und es verbrannte, so das Garthok für einen Moment in sich zusammenbrach. Garthok taumelte kurzfristig, doch schon nach kurzer Zeit fasste er so viel Kraft wie sie für einen Angriff genügte und sprang dem Zwergenherrscher mit gehobener Waffe entgegen. Hätte Thorgrim sich nicht rechtzeitig zur Seite gerollt, wäre er wohl dem Schlag erlegen, denn die Waffe grub sich tief in den Boden das einen kurzen Moment bedurfte sie wieder zu lösen. Thorgrim ging sofort in den Angriff über, verfehlte Garthok aber, der sich blitzschnell mit seiner verbliebenen Energie drehte und Thorgrim mit all seiner Kraft, die er in seinen Schlag setzte, das Rückrat brach, bevor er zu Boden ging. Der Zwergenkönig wurde einige Meter weit geschleudert, bis er leblos an Boben blieb. Garthok stieß ein krankhaftes lautes Brüllen über seinen Sieg aus und schleppte sich mit samt seiner Horde in den Wald zurück. Ogrim verfiel in Trauer, denn er hatte im Kindesalter mit ansehen müssen, wie sein Vater von der Bestie getötet wurde. Die Zwerge der Wehrstadt nahmen den Leichnam um ihn gebührend zu bestatten, wie es eines Zwergenkönigs würdig ist. Ogrim schwor die Bestie zu töten sollte sie jemals wieder versuchen die Wehrstadt anzugreifen um so den Groll zu tilgen der auf ihr lastet. Heute ist Ogrim Zwergenkönig von „Kazad Gnollengrom“ und bewahrt die Feste und deren Bewohner vor den häufig einfallenden Tiermenschen so wie es sein Vater zuvor getan hat. Er hat bis heute seine Fähigkeiten und Fertigkeiten im Nahkampf zu äußerster Präzision geschliffen. Auch wenn seit dem Tod seines Vaters mehr als 500 Jahre vergangen sind, so ist Garthok doch nie wieder zurück gekehrt und Ogrim hat nie aufgehört seine Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verbessern. Er wird auch unablässig weitertrainieren und jede Horde der Tiermenschen die in sein Reich einfällt vernichten. Es in dieser Zeitspanne viele Angriffe auf die Festung, die aber immer von anderen Häuptlingen angeführt wurden. So glaubt Ogrim das sich das Monster immer noch nicht komplett von dem Schlag seines Vaters erholt hat und ersehnt den Tag an dem Garthok wieder voll bei Kräften ist und den Versuch unternimmt die Wehrstadt zu zerstören damit er ihn im Zweikampf stellen und töten kann, um seinen Vater zu rächen auf das er in Frieden ruhen kann.

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